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Aktuelles
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Erstvorstellung am 26. April 2012
in Oberhausen
...zur Eröffnung der weltgrößten und umfangreichsten Ausstellung ("Top-Secret")
rund um das Thema Spionage und Verrat.
(Veranstalter: Institut für Spionage GmbH, einer 100%igen Tochter der Unternehmensgruppe "Mehr!Entertainment GmbH")
"Dieses Buch im Stil einer hitzigen Reportage ...
...Ein packendes Zeitdokument, dessen
brennende Aktualität uns noch in
ferner Zukunft aufwühlen wird!"
( Der Verlag )
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Zürich: Stiftet in Banken auch die Mafia zur Veruntreuung von Schwarzgeld-Konto-Inhaber-Daten an?
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"Falls auch nur ein Bruchteil der Kernthesen dieses verräterischen Buchs
nur zur Hälfte Wirklichkeit wird, hätten wir schon bald
viele nahezu unlösbare Probleme.
Auch die im Buch trefflich aufgezeigte Verbarrikadierung des Einzelnen
hinter die eigene "Moralvorstellung", ist Ausdruck einer Überlebens-Strategie,
die auch die "Geistlosigkeit" der gesellschaftlichen Elite zum Ausdruck bringt."
Andreas Dreisiebner
Präsident der christlichsozialen Parteigruppe der CVP / Von 1996-‘99 Präsident
der JCVP (Jungen Christlich-demokratischen Volkspartei der Schweiz)
Der Autor:"Peter Hahne zwang mich, dieses Buch zu schreiben"!
Peter Hahne Schluss mit lustig
Warum ich nach meinen Publikationen über die nicht funktionierende Koalition von Money,
Macht und Marketing mit dem Anspruch der Moral, - über das Innenleben der Mafia und den Abgründen in Kreisen der Highsociety,
- über die mit brutalem Vernichtungswillen geführten Schattenkriege verklärter Weltverbesserer
oder zur Geschichte der vergewaltigten Stadt Berlin nun auch noch ein Buch über die Mittel und Methoden von
Täuschung, Verrat und Selbsttäuschung schrieb, ist ganz einfach zu beantworten.:
Peter Hahne, Deutschlands prominentester und wohl auch populärster Polit-Kommentator zwang mich dazu.
Peter Hahne Schluss mit lustig
Warum ich nach meinen Publikationen über die nicht funktionierende Koalition von Money,
Macht und Marketing mit dem Anspruch der Moral, - über das Innenleben der Mafia und den Abgründen in Kreisen der Highsociety,
- über die mit brutalem Vernichtungswillen geführten Schattenkriege verklärter Weltverbesserer
oder zur Geschichte der vergewaltigten Stadt Berlin nun auch noch ein Buch über die Mittel und Methoden von
Täuschung, Verrat und Selbsttäuschung schrieb, ist ganz einfach zu beantworten.:
Peter Hahne, Deutschlands prominentester und wohl auch populärster Polit-Kommentator zwang mich dazu.
Er zwang mich dazu im Herbst 2008 , weil er mit seinem schmalen, aber Gewalt seiner wohlmeinenden, uns sträflich ermutigenden Naivität als volle Breitseite ins völkische Gemüt einschlagenden Buch "Schluss mit Lustig - das Ende unserer Spassgesellschaft" forderte. Ich war perplex...
Dieser doch ehrenwerte, warmherzige und im Übrigen ansonsten blitzgescheite Vollzeitchrist stürmte die Bestsellerlisten. Mehr laut als leise, ging‘s auch zwischen seinen Buchdeckeln weiter. Das Wichtigste, was uns zu unserer Rettung aus dem allgemeinen Dilemma fehlt, sei blankes Gottvertrauen, vertraut er uns an. Würden wir uns endlich wieder die Weisheiten der Bibel verinnerlichen, dann müsste uns vor unser aller Zukunft nimmer mehr bange sein.
Uns Blinden führt er vor Augen, worauf es jetzt ankommt: "Mehr Vorbilder, als Vorschriften, und Werte nicht als Worte, sondern als gelebte Begegnung".
Kühn ermuntert er uns Lahme, dass wir unsere Krücken von uns schleudern. Verderben will er uns den Spaß, der Unerträgliches verschwinden lässt, hinter Tränen, die wir lachen.
Das Fazit aus diesem Buch ist ein schlimm-schlichtes: Wir müssen nur wirklich wollen können, um zu können, was wir wollen. Das Himmelreich unseres Willens sei uns näher, als wir fürchten.
Nun, den ‘Himmel auf Erden‘ mag es geben, irgendwann, sobald aus Teufeln Engel geworden sind. Falls es Menschen dann überhaupt noch geben sollte, auf unserem Erdball.
Bis dahin aber hilft uns Hahne‘s Wunschkonzert wenig, auf unserer Irrfahrt am Abgrund entlang. Was nach Ansicht der von allen Realitäten etwas weniger abgehobenen Optimisten
noch hilfreich sein könnte, wäre bestenfalls eine endlich neue, unverstellte Sicht auf die Vielzahl unserer uralten Gebrechen.
Wie gering unsere Chancen dafür sind, zeigt sich in diesen Tagen, Wochen, Monaten am Beispiel des Buches "Deutschland schafft sich ab". Thilo Sarrazins Perspektiven wurden von fast allen Spitzenpolitikern unseres Landes mit einer humanistisch lackierten, fast faschistoid anmutenden Wortgewalt hemmungslos in Brand gesetzt.
Als "schamlosen Selbstvermarkter" diffamierte ihn beispielsweise das SPD-Präsidiumsmitglied Martin Schulz am 13.September 2010 gegenüber der "Bild"-Zeitung. Und der von hoher Position gegen Andersdenkende ausgestoßene Vorwurf der "Schamlosigkeit" - klingt der uns nicht noch aus ganz anderem Munde in den Ohren nach?
Auf nicht ganz unähnliche Weise wurden denkende Querfühler auch im Nazi-Deutschland schon verleumdet, ausgegrenzt und zum Freiwild erklärt. Und der einzige, in schriller Helligkeit sich zeigende Unterschied, auf den unsere Politiker sich lauthals abstützen, ist das sie Entlarvende.: Wider besseren Wissens, welches sie sich vor ihrem Vernichtungsfeldzug gegen Tilo Sarrazin tunlichst hätten aneignen müssen, berufen sie sich darauf, dass seine Thesen zur Vererbungslehre menschenverachtend, ja, lebensunwürdig seien. Und ausgerechnet im Lande der von ihnen vermuteten Kronzeugen wurde die Reaktion darauf für sie zum Supergau. "Auf Sarrazins Hinweis auf ein spezielles ‘jüdisches Gen‘ gingen Israels Medien" gar nicht ein - "mit gutem Grund: Die vor einiger Zeit von Wissenschaftlern entdeckte, gemeinsame genetische Spezifizierung der meisten Juden dient Israel durchaus auch als politische Waffe im Konflikt mit den Palästinensern", wie der TAGESSPIEGEL - Korrespondent Charles A. Landmann am 4.September 2010 aus Tel Aviv berichtete.
Das steht natürlich ganz im Widerspruch auch zu Koks-Mischa, den Sarrazins Zerstörer als einheimischen Kronzeugen fürs jüdische Beleidigt- und Verletzsein am Nasenring durch die Talk-Shows führen. Michael Friedmann muss sich gefallen lassen, gezwungen zu werden, Moralen endlich nicht weiter mit zweierlei Maß messen zu wollen. Wenn die Mehrheit der Deutschen sich vor einer - ihrem Gefühl nach - drohenden Überfremdung ihrer Heimat fürchten, so ist das nicht anders zu beurteilen, wie die heutige Haltung der durch Umfragen festgestellten Mehrheit der jüdischen Bevölkerung Israels. Sie will Liebesbeziehungen einzelner Juden mit Angehörigen des muslimischen Bevölkerungsteiles ihres Landes sogar von Strafgerichten ächten lassen, wie es aus einem Ende August 2010 im STERN veröffentlichten Bericht hervorgeht.
Warum ich das Buch "Verrat" schreiben musste, ergibt sich also nicht etwa aus irgendwelchen Antworten auf all diese Widersprüche, sondern aus Fragen, die noch von keinem Menschen bisher glaubwürdig und nachvollziehbar beantwortet werden konnten.
Ein weiterer Anstoss zu diesem Buch kam von Dr.Heinrich Peyers, den ich im Sommer 2009 im Kulturpalast von Warschau kennen lernte, für den er eine große Spionage-Ausstellung ausgestattet hatte. Peyers zählt zu den international renommiertesten und gefragtesten Geheimwaffen-Experten der Gegenwart. In seinem der Öffentlichkeit unzugänglichen ‘Hochsicherheitstrakt‘ nahe Braunschweig hält er mehr als 13.000 Original-Objekte und Dokumente verwahrt. Alle von teuflischem Einfallsreichtum erdachten Mittel und Methoden der Tarnung und des Täuschens, des Ausspähens, Belauschens und lautlosen Tötens habe ich bei meinem Besuch dort bestaunen dürfen. Mit einigen dieser Objekte hatte ich mich schon in meinem früheren Leben als Enthüllungs-Journalist selbst vertraut gemacht. War mit Späh- und Lauschangriffswaffen in den Bäuchen der Mafia unterwegs. Heute kann sich jeder das eine oder andere davon anonym und risikolos aus dem Internet bestellen.
Heinrich Peyers erklärt uns Funktion und Einsatzmöglichkeiten dieser größtenteils weithin noch unbekannten Waffen in meinem Buch exklusiv; Waffen, die also jeder erwerben und unauffällig mit sich führen und einsetzen kann, vielleicht, um nur seine Angst zügeln zu können, unter Umständen aber auch, um sich unbemerkt des Lebens anderer zu bemächtigen. Enthüllt werden diese inflationär in unsere Gesellschaft einbrechenden Mittel und Möglichkeiten, damit wir uns vor ihnen schützen können. Nur wer die Absichten und Möglichkeiten anderer nicht einschätzen kann, wird zum Opfer.
Und fast jeder weiß, dass auch unsere Regierung uns zunehmend bespitzeln und ausforschen lässt. Was aber nur wenigen klar ist: Ihr bleibt schon gar nichts besseres mehr übrig, als endlich damit anzufangen, ihre Bürger konsequent zu verglasen. Die Datenschützer schlagen sich auf schon verlorenem Posten, denn all diese bei der Mehrheit der Bürger verpönten Maßnahmen sind notwendig geworden, um den schier unübersehbaren Gefahren der uns offenbar unabwendbar bevorstehenden Umschichtung unseres gesamten gesellschaftlichen Lebens wenigstens ansatzweise gerecht werden zu können. Aufschluss darüber geben "Die 9 politischen Kernthesen dieses Buches".
Denke ich zurück an Hahne gesammelte Ratschläge zur Verbesserung unserer Welt, dann höre ich sie wieder klappern, die Narrenschellen.
( Volltext ausblenden )
Die 9 politischen Kernthesen dieses Buches:
- Die Aufkündigung des europäischen, vom christlichen Glauben geprägten Wertekanons fand in den 1960er Jahren statt. Ein Fehler, der hierzulande - wie in unseren Nachbarländern - die schweren Auseinander- setzungen zwischen den Verfechtern der abendländischen und islamischen Kultur immerhin begründete. Doch weder eine ideologische Überlegenheit, noch eine salomonische Zurückhaltung des einen oder anderen Lagers wird noch irgend etwas entscheiden. Jede Diskussion um vermeintliche oder tatsächliche genetische Vorzüge oder Defizite und der auf Toleranz gebürsteten Gleichgültigkeit oder Feigheit der schweigenden Mehrheit unserer Gesellschaft, ist schon nicht mehr sinnvoll. Denn das Endergebnis werden - zur Über- raschung vieler - globale, vom menschlichen Willen unabhängige Umwälzungen bestimmen.
Die 9 politischen Kernthesen dieses Buches:
- Die Aufkündigung des europäischen, vom christlichen Glauben geprägten Wertekanons fand in den 1960er Jahren statt. Ein Fehler, der hierzulande - wie in unseren Nachbarländern - die schweren Auseinander- setzungen zwischen den Verfechtern der abendländischen und islamischen Kultur immerhin begründete. Doch weder eine ideologische Überlegenheit, noch eine salomonische Zurückhaltung des einen oder anderen Lagers wird noch irgend etwas entscheiden. Jede Diskussion um vermeintliche oder tatsächliche genetische Vorzüge oder Defizite und der auf Toleranz gebürsteten Gleichgültigkeit oder Feigheit der schweigenden Mehrheit unserer Gesellschaft, ist schon nicht mehr sinnvoll. Denn das Endergebnis werden - zur Über- raschung vieler - globale, vom menschlichen Willen unabhängige Umwälzungen bestimmen.
- Im Zuge der um sich greifenden Effekte der unterschätzten Globalisierungsfalle brach die Pandemi aus: Die schlimmste, weil folgenschwerste Seuche der Menschheitsgeschichte - der unheilbare "Kopfdurchfall". Uns durchrasende, unser Bewusstsein Kraft ihrer Widersprüchlichkeit spaltende Informationsfluten verwandeln uns in multiple Persönlichkeiten, die in der ihnen entgleitenden Gegenwart Zukunft nicht gestalten können.
- Die von der Mehrheit ernstzunehmender Wissenschaftler vorhergesagten, unlängst auch von Altkanzler Helmut Schmidt befürchteten Völkerwanderungen als Folgen der Verknappung natürlicher, überlebenswichtiger Ressourcen im Zuge der unabwendbaren Klimaveränderung könnten über 200 Millionen Einwohner Afrikas in Bewegung bringen. Zur gewaltigsten gesellschaftlichen Umschichtung der Menschheitsgeschichte kommt es in jedem Fall, wenn die - durch fortschreitende Verelendung weiterer islamisch dominierter Staaten - von Armut, mangelnder Bildung und Krankheiten gezeichneten Flüchtlinge mehrheitlich in Westeuropa Zuflucht suchen müssen.
- Unsere sozialen Auffangnetze drohen unter dem Ansturm Bedürftiger zu zerreißen; Kranken- und Altersabsich- erungen wegzubrechen.
- Die Regierungen der EU sind sich der Zuspitzung bewusst. Insgeheim halten sie bereits Notfallpläne bereit. Mit einem zügig zu verdichtenden Netz staatlicher Überwachungssysteme versuchen die für die innere Sicherheit zuständigen Instanzen sich auch auf den zu befürchtenden Ausbruch bürgerkriegsähnlicher Zustände vorzubereiten.
- Unaufhaltsam breitet sich infolge sinkender Hemmschwellen und individualisierter "Moralvorstellungen" die Kriminalität auch im "bürgerlichen Lager" aus. Auch der Kampf gegen die international organisierte Kriminalität, die (ebenso wie der demoskopische Wandel) unsere Demokratien aushöhlen wird, ist längst verloren.
- Im Zuge der sozialen, gesellschaftlichen und politischen Veränderungen wird der orientierungslose "Ureinwohner" Westeuropas sich mehr und mehr in seinen eigenen, egozentrischen Überlebensstrategien verbarrikadieren. Die sich ihm anbietenden Mittel und Methoden der Täuschung, des Verrats und der Selbsttäuschung nimmt er nur noch als Überlebenshilfen wahr.
- Bis diese parallel laufenden, sich gegenseitig potenzierenden Entwicklungen ihre ersten Höhepunkte erreichen, wird jede Regierung sie leugnen. Weil keine Regierung ihrem Volk das Heranwachsen einer verheerenden Katastrophe eingestehen würde, ohne ihm eine zur Verhinderung glaubhafte Maßnahmenplanung vorweisen zu können. Und jeder, der diese Fakten Kraft seines vernetzten Wahrnehmens und Denkens öffentlich auszusprechen wagt, wird ignoriert oder verlacht oder verleumdet.
- Im Verlauf dieser sich innerhalb der nächsten drei Jahrzehnte entwickelnden Zuspitzung werden bei uns seelische Erkrankungen zunehmen, psychische Gewalt und Psychoterror um sich greifen. Fast schutzlos werden viele Bürger im Privatleben und am Arbeitsplatz, unter vermeintlichen Freunden, und bis hinein in unsere Schlafzimmer, der sich schleichend ausbreitenden Schattenwelt von Tarnung, Täuschung und lautloser Zerstörung ausgeliefert. Gefangen in unsichtbaren Netzen - umzingelt von nicht wahrnehmbaren Lausch- und Spähangriffswaffen. Ausspioniert auch mit jedem unserer digitalen Atemzüge, und verglast vorhanden in Gestalt verschlüsselter Codes in uns unzugänglichen Datenbanken.
( Thesen ausblenden )

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Aktuelle Kommentare von Tom Buchwald, erschienen in der "taz"
07.09.2010 - 06.42 Uhr
Ungeschminktes "sich fürchten": In Deutschland ein Sakrileg?
Vor allem auf Seiten der sich wenig bedeckt haltenden Gefühlsmenschen, zu denen mehrheitlich auch die
taz-Leser/innen zählen mögen, irritiert mich die mit zugespitzter Rhetorik betriebene
Diabolisierung des "Phänomens Sarrazin" - eines denkenden Querfühlers, dem nichts
Schlimmeres vorzuwerfen bleibt, als dass er sich im Zuge seiner kontrovers zu diskutierenden Autorenschaft
ungeschminkt fürchtete.
04.08.2010 - 08.59 Uhr
Herr Landowsky war an allem Schuld?
Kommt einem diese Haltung nicht sehr bekannt vor?
Nun, das Beladen einzelner "Täter" mit einer so genannten Alleinverantwortlichkeit hat
in unserem Lande ja ein große, dem sozialen Frieden aller und dem Seelenfrieden vieler, dienende
Tradition.
Dass Klaus-Rüdiger Landowsky auch in seinem Selbstverständnis ein großer Puppenspieler war,
bleibt unbestritten; dass an seinen Strippen die "Puppen", nun aufgeschreckt, aber wildentschlossen
nichts besseres als nur seelenlose Werkzeuge gewesen zu sein vorgauckeln, ist schreiend komisch.
Der eigentliche Skandal ist, dass sich seine früheren Steigbügelhalter und die Menge seiner
"Aktentaschenträger" heute von ihm distanzieren, statt sich zu ihrer Mitschuld bekennen.
Ja, Geschichte wiederholt sich eben - im Großen wie auch im ganz Kleinen.
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Erscheinungsdatum: Frühjahr 2011
Reservierung: art-buchwald@web.de
Der Roman "Die Aussegnung" ist Tom Buchwalds auch selbstkritische Abrechnung mit der wahnsinnigen Wirklichkeit unserer
Massenmedien.
Ein Star-Journalist, der sich hinter dem Pseudonym Koslowski versteckt, wird von einem namhaften Literaturagenten
erpresst, "Die Aussegnung" des spurlos verschwundenen Richard Frost zu schreiben, der früher ein
gefürchteter Enthüllungs-Reporter war; ein von der Natur begnadeter, und vom Rudel der bestgehassten
Medien-Söldner Deutschlands als " Karl Lagerfeld des Katastrophen-Designs" beneideter Menschenjäger...
Dieses Buch offenbart das schockierende Psychogramm eines genialistischen, offenbar hellsichtigen Soziopathen, und
die quälend-problematische Selbstanalyse seines unfreiwilligen Biographen. Es zeigt aber auch, wie die
Deutschen seit Mitte der 60er Jahre an der folgenschwersten Seuche der Menschheitsgeschichte zugrunde gehen:
Am unheilbaren Kopfdurchfall.
"Die Aussegnung" ist die Dokumentation unseres verhängnisvollen Wahns, wir nackten Affen seinen zu
irgendetwas Höherem bestimmt, als zu unserer, von Anbeginn an, vorausbestimmten Selbstausrottung.
Auch im KaDeWe - seit 5 Jahren schon in mehreren Sprachen übersetzte Best-und Longseller:
" BERLIN-Vergewaltigte Stadt" und " DIE MAUER"
Aus Europas größtem Kaufhaus - hier ein Schnappschuss
(August 2010)
( ...siehe auch unter "Bücher")
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Tom Buchwald
Autor · Journalist · Publizist · Projektdesigner
Eisenzahnstr. 65
D-10709 Berlin
Tel.: +49 (0)30 / 890 930 85
Fax: +49 (0)30 / 890 918 82
eMail: art-buchwald@web.de
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Aktuelles am Rande der Fertigstellung der Buch-Neuerscheinung "Verrat"
Das für Täuschung, Verrat und Selbsttäuschung größte Denkmal Deutsch- lands. Offenbar noch mindestens bis ins Jahr 2006 wurde das weltberühmte "Mauer-Museum" am Checkpoint Charly, das sein wachsendes Vermögen mit Hilfe eines aus Berlin dem Druck hiesiger Ermittlungs- behörden Ausgewichenen in eine umstrittene Schweizer Stiftung verschob, von Dunkelmännern der "Stasi" ausspioniert. Das verriet ein leitender Mitarbeiter der früheren Staatssicherheit der "DDR" dem Autor.
Verrat" enthüllt auch die unautorisierte, wahre Geschichte des "Mauer-Museums" und seiner Macher.
Furrers Teamgeist...
Werner Furrer war - wie auch das Schweizer TV zur besten
Nachrichtenzeit über die eidgenössischen Grenzen hinweg verkündete -
infolge staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen mit Pauken und Trompeten
von seinem Amt als Zürcher Gemeinderatspräsident und Vize-Konsul Polens
zurückgetreten. Das ist einige Jahre her. Nun aber tauchten Dokumente auf,
die sichtbar machen, dass er während seiner Amtszeit auch mit so manch
anderer "Lunte" zugange war. Was nicht aufgedeckt, also auch nicht angeklagt
werden konnte, wird in dem umfangreichen Schweiz-Kapitel des neuen
Sachbuchs "Verrat" veröffentlicht.
Klarheit darüber verlangen auch Dutzende geprellter Gläubiger der von
Werner Furrer zusammen mit dem bereits verurteilten Zürcher "Treuhänder"
Robert Zurbriggen verantworteten, in Berlin in die Millionenpleite dirigierten
"Schlosspalast GbRmbH", von denen einige ihre hohen Verluste heute noch
nicht verkraften können.
"Alles schon verjährt" erklärte Furrers Sohn und Anwalt jetzt einem Zürcher
Geschäftsmann und Insider dieser Affäre. Und meint damit auch die erpresserische
Drohung gegen die Familie eines der Hauptgläubiger, mit der dieser seinerzeit
zum Schweigen gezwungen wurde.
Jede Veröffentlichung über diese Geschehnisse versucht Werner Furrer jetzt zu
verhindern. Mit per e-mail übersandten Schreiben vom 18.Dezember 2010 forderte Furrer-Junior
auf Kanzleibogen "rechtschaffen" vom Autor, seinen Mandanten
"im Buch Verrat weder in irgendeiner Form zu erwähnen, noch in irgendeiner
Form abzubilden."
Juristisch grenzwertig verlangt er, der Autor habe ihm den geforderten
Veröffentlichungsverzicht binnen 3 Werktagen zu bestätigen. Dazu drohte er:
"Sollten Sie meinen Forderungen nicht (inner Frist) nachkommen, werde ich (...)
mit aller Härte sowohl privat- als auch strafrechtlich gegen Sie vorgehen"...
Es muss hoffentlich diesem sehr couragierten Jungjuristen
nicht doch von höherer Instanz noch auseinandergesetzt werden,
warum von Personen des öffentlichen Interesses
während ihrer "Amtszeit" in staatlichen Diensten juristisch
bedenklich gestartete Aktionen straf- und zivilrechtlich zwar
verjährt sein mögen, Opfer und Öffentlichkeit ihren Anspruch
auf Aufklärung dennoch behalten.
Der Autor, der in dieser Szene selbst recherchierte:
"Investigative Journalisten und Autoren
sind Kriegsbericht- erstatter an vielen Fronten. Und auch ein Kollege,
der am Hindukusch steht, mutiert nicht etwa zu einem aus niederen
Beweggründen rapportierenden Racheengel, nur weil er in seinem Bericht
nicht den Bauchschuss verschweigt, der ihn dort aus dem Hinterhalt traf."
Das zur Wintersaison 2010 erscheinende Buch "Verrat" enthüllt Fallbeispiele.
(04.11.2010)
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